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Energie Steiermark

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Um die Energiewende voranzutreiben bedarf es einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung. Die Energie Steiermark ist dafür ein kompetenter Partner – vor allem auch im großen Bereich der Elektromobilität.

Kaum ein Thema ist derzeit neben der Corona-Krise so stark in den Medien präsent wie die Energiewende. Auch im Kulmland werden viele Aktivitäten in diesem Kontext gesetzt, doch gibt es sicher noch viel zu tun. Das Thema Elektromobilität ist dabei ein wichtiger Teilbereich, denn ein Elektroauto emittiert über seine Lebensdauer hinweg nur etwa 10 bis 20 Prozent an Kohlendioxid im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Um die Elektromobilität voranzutreiben braucht es nicht nur leistbare Akku-Technologie, sondern auch genug Ladestationen und vor allem auch eines: Ökostrom. Um die Komplexität in Sachen Energiewende zu meistern, sind kompetente Partner besonders wichtig. Mit der Energie Steiermark gibt es genau diesen. Als verantwortungsbewusstes Energieunternehmen mit 100 Prozent erneuerbarem Strom aus der Region, konzentriert sich die Energie Steiermark ganz auf eine „grüne Welt“ von morgen.

Christian Purrer, Sprecher des Vorstandes der Energie Steiermark, gibt einen Überblick im Bereich Elektromobilität: „Wir versorgen unsere Kunden mit sauberer Energie und optimalen Dienstleistungen. Zugleich achten wir darauf, dass die Region auch wirtschaftlich profitiert. Lösungen rund ums Thema CO2-freier Fortbewegung gehören da für uns einfach dazu. Von der Projektierung und Umsetzung von Elektro-Tankstellen inklusive Verrechnungsservice über ganzheitliche Fuhrparklösungen bis hin zum nachhaltigen Mobilitätsangebot für die Freizeit. Wir sind größter Ladestellenbetreiber in der Steiermark und mit unserer Mobilitätskarte lädt man auch europaweit im größten Ladestellennetz.“

Teil der Kooperation mit dem Kulmland ist auch ein Elektroauto, das für eine halbes Jahr zu sehr günstigen Konditionen für den Verein Kulmland zu Verfügung gestellt wird. Geschäftsführer Robert Matzer ist einer der Koordinatoren im Bereich der Energiewende in der Region und nahm das Fahrzeug, einen BMW i3, entgegen. „Erst wenn man selbst elektrisch unterwegs ist, bekommt man einen tiefen Einblick in die Vor- und Nachteile der Elektromobilität und kann damit die richtigen Akzente für unsere Region setzen“, so Matzer.

Wer sich detaillierter über alle Möglichkeiten der Elektromobilität informieren möchte, kann das auf der brandneuen Internet-Plattform der Energie Steiermark machen. Auf emobility.e-steiermark.com finden Sie alle relevanten und aktuellen Infos zum Thema.

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Sabina Saurer

GF Robert Matzer vor der E-Tankstelle in Pischelsdorf. Er wird das nächste halbe Jahr mit einem BMW i3 im Kulmland unterwegs sein.
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Mit der Mobilitätskarte der Energie Steiermark lädt man europaweit im größten Ladestellennetz. Die App E-Tankstellenfinder gibt es für Android und IOS.


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